Regina Rinke hat ihre Ruanda-Mission noch nicht erfüllt

Regina Rinke hat ihre Ruanda-Mission noch nicht erfuelltAuf großes Interesse stieß der Vortrag von Regina Rinke (Wildflecken) im Erzählcafe des Seniorenzentrums St. Elisabeth. Die Ehrenpräsidentin des Rhönklubs und ehemalige Lehrerin berichtete über ihre Erfahrungen beim Bau einer von ihr initiierten Schule in Gahunga in Ruanda (Afrika).

Die Bauzeit betrug nur ein Jahr, und am 12. März 2014 wurde die Schule mit einem großen Dorffest eingeweiht. Regina Rinke hinterließ mit Lichtbildern und lebhaften Schilderungen von Land und Leuten in Ruanda bei den Zuhörern starke Eindrücke. Zu diesem ungewöhnlichen Einsatz beim Bau einer Schule in Ruanda, unterhalb des Äquators in der Nähe des Viktoriasees, hatten laut Rinke mehrere Umstände geführt. Dazu gehörte die Krankheit ihres Mannes nach 50 Jahren Ehe.

Artikel MainPost vom 25.11.2014

Fremde Menschen in ihrer Umwelt

Fremde Menschen in ihrer Umwelt Die Kleine Galerie im Seniorenzentrum St. Elisabeth zeigt bis Mitte November Fotografien aus dem Archiv des künstlerischen Leiters der Galerie, Horst Kreutz, aus der Zeit der analogen Fotografie.

Das Schwerpunkt-Thema lautet "Menschen in ihrer Heimat". Geöffnet ist die Kleine Galerie täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr. Die Exponate zeigen Menschen aus Nepal, Jordanien, Pakistan, Ägypten und der Schweiz.

Artikel Main-Post vom 09.10.2014

Malen mit der Schere

Ingrid Dietz zaubert filigrane Kunstwerke aus Papier mit der Schere. Die Schnitte sind in der Kleinen Galerie zu sehen.

Malen mit der SchereZur Eröffnung der Sommerausstellung in der Kleinen Galerie im Seniorenzentrum St. Elisabeth "Am Wegesrand - Scherenschnitte von Ingrid Dietz" waren 40 Kunstliebhaber erschienen. Beim Betrachten der 18 Kunstwerke kamen sie aus dem Staunen ob der Präzision der filigranen Details nicht mehr heraus. Als sie auch noch eine Demonstration der Scherenschnitt-Künstlerin aus Pfedelbach (Hohenlohekreis / Baden-Württemberg) miterlebten, die mit wenigen Handbewegungen, aber präziser Schnittführung schnell einmal ein balzendes Vogelpärchen aus einem Blatt schwarzen Papieres hervorzauberte, war die Hochachtung vor der Künstlerin groß. "Man könnte die Vögel beinah singen hören, betrachtet man sie genauer, sagte eine Besucherin, als sie das kleine Kunstwerk kurz in Händen hielt.

Artikel Main-Post vom 22.07.2014

Die gute Seele im St. Elisabeth

Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Hildegunde Novak

Die gute Seele im St ElisabethEs dürfte nicht allzu oft vorkommen, dass jemand in den Ruhestand geht, nur um an gleicher Stelle fortan ehrenamtlich tätig zu sein. Bei Hildegunde Novak war es so. Die ehemalige Oberschwester im Kreiskrankenhaus und späteren Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth ging im Januar 1998 in ihren Ruhestand.

 Artikel Main-Post vom 07.05.2014

 

Schüler als Altenpfleger

Einblick in den Beruf

Schueler als AltenpflegerEtwas schüchtern betraten sie am Donnerstag noch das Seniorenzentrum St. Elisabeth, Leon Orth (13) aus Katzenbach von der Mittelschule Oberthulba und Marco Föller (15) aus Burglauer von der Realschule Bad Neustadt.

Beide wollten am Boys' Day einen typischen Mädchen- und Frauenberuf, die Altenpflege, kennenlernen, sich einen Tag lang mit den Menschen beschäftigen und den Alltag in einem Senioren- und Pflegeheim kennenlernen.

Artikel Main-Post vom 05.04.2014

Ein ganzes Jahrhundert an Lebenserfahrung

Ida Happ ist 100 Jahre alt - Gefeiert wird im Seniorenheim und im Kreis der Familie

Ein ganzes Jahrhundert an Lebenserfahrung

Natürlich spürt Ida Happ die Last des Alters, ihr Lächeln und ihre Freundlichkeit sind der Münnerstädterin aber geblieben. Am Samstag (22. März) wird Ida Happ 100 Jahre alt. Im Seniorenzentrum St. Elisabeth ist die Seniorin die älteste Bewohnerin, betont Heimleiterin Monika Müller. Deshalb hat das Haus auch einen kleinen Geburtstagsempfang vorbereitet. Gefeiert wird danach im Seniorenzentrum im Kreis der Familie, wie Tochter Inge Kirch berichtet

Artikel Main-Post vom 21.03.2014

 

Singen macht allen Freude

Nachmittag für Senioren

Singen macht allen FreudeZu einem echten Gemeinschaftserlebnis wurde der Erzählnachmittag im Seniorenzentrum St. Elisabeth. Es mag wohl an der gewählten Volksweisheit „Drum singe, wem Gesang gegeben“ gelegen haben, dass sich im vollbesetzten Gemeinschaftssaal solch eine Begeisterung entwickelte. Zu Gast waren der Bariton Siegfried Hornung und sein musikalischer Begleiter Robert Bauch. Die Zuhörer wurden zum Chor, der seine Premiere glanzvoll bestand.

Artikel Main-Post vom 21.03.2014

Prädikat „sehenswert“

Monika Grim stellt in Münnerstadt aus – Hochwertige Laienmalerei in der „Kleinen Galerie“

Praedikat sehenswertIn der „Kleinen Galerie“ im Seniorenzentrum in Münnerstadt ist der Name Programm. Klein ist die Galerie, aber dafür auch fein, gediegen und ansprechend. Gezeigt werden derzeit in einer neuen Ausstellung insgesamt 15 großformatige Zeichnungen, Aquarelle und Computerbilder aus dem Schaffen der Laienmalerin Monika Grim (Münnerstadt). Die Ausstellung trägt den Titel „Fantasievolles Schaffen mit Formen und Farben“.

Artikel Main-Post vom 14.03.2014

Ein Lächeln gibt Kraft für den Alltag

Natascha Halbig und Sindy Mohnhaupt lernen einen Beruf ohne Glamourstatus: Sie wollen Altenpflegerinnen werden

Ein Laecheln gibt Kraft für den AlltagDie Deutschen werden immer älter. Allerdings bleiben nicht alle bis ins hohe Alter fit. Gut zwei Millionen Menschen sind pflegebedürftig, bis 2030 rechnet man mit rund 3,5 Millionen. Seniorenheime rücken immer mehr in den Blickpunkt – dort zu arbeiten empfinden aber wenige als attraktiv. Viele Vorurteile sind mit dem Berufsbild Altenpflege verbunden, dass so gar keinen Glamourstatus besitzt. Die Main-Post hat zwei Auszubildende im Münnerstädter St.-Elisabeth Seniorenzentrum begleitet. Sie gewähren einen Einblick in die Realitäten ihres Berufes.

Artikel Main-Post vom 14.03.2014

Tiefe Einblicke in das Leben im Kibbuz

Erzählnachmittag mit Gerhard Birkenstock im Seniorenzentrum

Tiefe Einblicke in das Leben im KibbuzEinen tiefen Einblick in das Leben in einem Kibbuz in Israel gewährte Gerhard Birkenstock in seinem Vortrag beim Erzählnachmittag im Seniorenzentrum St. Elisabeth. Er wohnte mehrfach Anfang der 70er Jahre dort, an der Grenze zum Libanon und erzählte von eigenen Erlebnissen und Erfahrungen, die ihn bis heute wegen der Einfachheit und Idee der Gemeinschaft dort prägten. Im vergangenen Jahr führte ihn bereits zum 25. Mal eine Reise nach Israel.

Artikel aus der Main Post vom 20.02.2014

Kontakt

Seniorenzentrum St. Elisabeth
Seminarstr. 9
97702 Münnerstadt
(09733) 8124-0
(09733) 8124-49

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